Filmtechnik-Dresden ist ein Verleih von Film- und Videotechnik und ein Angebot der Filmagentur GmbH

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Kamera Sony EX1 R XDCam

Filmtechnik

Die Sony EX1 R ist eine Festspeicherkamera, die auf SD-oder SxS-Karten aufnehmen kann. Die drei ½ Zoll Chips ermöglichen einen geringen Tiefenschärfebereich bei gleichzeitig hoher Lichtempfindlichkeit. Dadurch ist es möglich, hochwertige Aufnahmen im Filmlook zu erzeugen und auch bei Dunkelheit zu drehen. Außerdem hat die Kamera detailliert ei ...

Lichtkoffer Dedolight 4-Leuchten-Kit

Filmtechnik

Der Dedolight Rucksack beinhaltet: 1 x DLH1x150s (Softlight) 1 x DLH4 1 x DLH1000s (Softlight) 1 x DLHM4-300 (Leuchte mit integriertem Vorschaltgerät) Alle Lampen sind mit integrierten oder externen, geräuschlosen Dimmern, Tageslichtfiltern, Scrim-Filtern und Flügeltoren ausgestattet. Zu dem Set gehören außerdem ein Adapter für den Anschluss ...

Stativsystem Sachtler SOOM

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Das Sachtler SOOM mit dem Sachtler FSB6 Fluidkopf ist ein Multifunktionsstativ: Mit wenigen Handgriffen lässt es sich von einem normalen Dreibein-Stativ zu einem Mini-Stativ, einem Einbein-Stativ oder einem bis zu 250cm großen Hochstativ umbauen. So werden ohne Aufwand außergewöhnliche Kameraperspektiven möglich, die einen Film um ein Vielfache ...

Funkstrecke Sennheiser

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Das Sennheiser UHF-SET EW112P G3 besteht aus einem Ansteckmikro, einem Sender und einem Empfänger aus robustem Metall. Es überzeugt durch 1680 UHF-Frequenzen in einer 42MHz-Bandbreite, einem äußerst kleinem und unauffälligem Mikrofon, sehr langer Akkulaufzeit, sowie eindeutigen und auffälligen Anzeigen, durch die fehlender Ton aufgrund mangelha ...

25. Oktober 2011   
Vorteile der Panasonic Lumix GH2 Im Vergleich zur Canon 5D Mark II

 

Ende 2010 brachte Panasonic die Lumix GH2, den Nachfolger der GH1, und damit die professionellste Kamera des Lumix Sortiments heraus. Bei einem Preis von um die 1000 Euro hat sie den Lumix- und Olympus typischen Micro Four Thirds Sensor und bietet dadurch und durch den Systemkamera-typischen Verzicht auf den Spiegelkasten besonders geringe Abmessungen. Das schlägt sich natürlich auch im Gewicht und der Größe der Objektive nieder.


Wir, also die MedienWG, drehten unsere Imagefilme vorher mit unserer eigenen Sony EX1 R XDCAM oder mit geliehenen Kameras, wie der Canon EOS 5D Mark II. Als wir aber von der besonderen Videooptimierung der GH2 hörten, schlugen wir zu, zumal ich privat vorher schon mit Four Thirds Kameras fotografierte und mir das System daher nicht fremd war.

Nachdem wir die GH2 nun nahezu ein Jahr im aktiven Gebrauch haben ist es Zeit für ein kleines Resümee in drei Teilen. In Teil eins geht es um die Frage, warum sollte man auf die GH2 setzen, wenn man auch die 5D Mark II haben kann? Dafür gibt es mehrere Gründe:


-    Die Abmessungen sind geringer und sie bzw. ihre Objektive sind deutlich leichter. Im professionellen Sektor, wo groß für den Kunden meist besser aussieht, mag das ein Minuspunkt sein.  Aber privat und auch bei Drehs, wo Auffälligkeit nicht unbedingt gewünscht ist (z.B. Dokumentationen), ist das ein riesiger Vorteil! Die Kamera lässt sich mit fünf Objektiven locker in einer kleinen Umhängetasche transportieren und spätestens wenn mögliche „Zuschauer“ denken, man macht nur Fotos mit einer kleinen Urlaubskamera, wird man die GH2 zu schätzen wissen!
-    Der Videocodec. Der wichtigste Punkt für mich, da der interframe Codec der 5D Mark II besonders in dunkleren Gefilden nie zufriedenstellende Ergebnisse brachte. Bending-Effekte und Kompressions-Artefakte waren an der Tagesordnung, Luft nach oben gab es nicht. Der avchd Codec der GH2 hingegen wird durch findige Kamerafreaks immer weiter verbessert, so dass schon heute Aufnahmen mit 176 m/Bit möglich sind. Wenn dann noch Intraframe Aufnahmen in 4:2:2 möglich werden, ist die GH2 endgültig im Segment der Profi-Videokameras angekommen.
-    Die Sensorgröße. Auch wenn es viele Vollformatkamera-Besitzer anders sehen: Ich empfinde die größere Schärfentiefe durchaus als Vorteil. Schärfenbereiche von wenigen Zentimetern sind mit lichtstarken Objektiven, offener Blende und Teleobjektiven trotzdem ohne Weiteres zu erreichen. Aber wenn es das Bild erfordert oder ein korrektes Schärfeziehen bei spontanen Situationen nicht möglich ist, bietet der kleine MFS Sensor auch die Möglichkeit, den Schärfebereich zu vergrößern. Ein Umstand, der bei einer Vollformatkamera deutlich schwieriger machbar ist.
-    Und zu guter Letzt: Sie ist preiswerter. Das spielt zwar bei einem Preisunterschied von inzwischen nur noch 500-1000 Euro nicht mehr so die große Rolle, sollte aber nicht vergessen werden.

Ob diese theoretischen Vorteile sich auch in der Praxis niederschlagen, bespreche ich in Teil 2 des GH2 Berichts am Beispiel eines unserer Imagefilme für die sächsische Landesärztekammer.

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